Werden "normalem" Stahl Veredelungsmetalle wie z.B. Chrom,
Nickel oder Mangan zugesetzt, erhält man legierte Sonderstähle,
die als so genannte Spezial- oder Vergütungsstähle in
den Handel kommen.
Durch
Chrom und Nickel werden die Stähle rostfrei und heißen
dann Niro, Nirosta, V2A usw. Bei normaler Umweltbelastung sind diese
Materialien weitgehend beständig. Unter dem Einfluss starker
Industrieabgase oder erhöhter Rauchgasemissionen können
sie aber korrodieren. Zusätze von Molybdän machen den
Stahl noch widerstandsfähiger, aber auch teurer (z.B. V4A-Stähle
können Sie einfach auf dem rechten Paypalbutton mit bestellen).
Der
Vorteil von nichtrostendem Stahl ist seine Beständigkeit gegenüber
anderen metallischen Werkstoffen, wodurch sie bedenkenlos miteinander
verarbeitet werden können.
Chromstähle
lassen sich im Prinzip genauso bearbeiten wie normaler Werkstahl.
Aufgrund der Zähigkeit des Metalls ist jeder Arbeitsgang härter
und verlangt oft spezielle Werkzeuge und Vorkenntnisse.
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